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  Expertenthema
Pflegeausbildung
  Schonende Hautpflege bei Diabetes mellitus
  Ein Pflegeschwerpunkt beim hier dargestellten multiplen Krankheitsbild „Diabetes mellitus“ ist die Hautpflege. Aus Mikroverletzungen können infolge von Komplikationen sowie aufgrund einer unsorgfältigen Hautbeobachtung und Hautpflege schlecht heilende Wunden entstehen! Dank neuartiger elektronischer Stechhilfesysteme wird schon bei der Blutzuckerkontrolle besonders schonend mit Haut umgegangen.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflegeausbildung
  Aktivierend und sicher lagern
  Die richtige Lagerung eines bettlägerigen Menschen dient nicht allein nur dem entspannten Liegen und Wohlbefinden. Sie kann auch so genannte Sekundär-ereignisse wie Wundliegen (Dekubitalulkus) verhindern. Lagerungen sollen bewegungs-fördernd, haut- und gewebeschonend sowie sturzvorbeugend stattfinden. Deshalb befasst sich dieser Artikel mit Aspekten zur Aktivierung sowie zur Sturz- und Dekubitusprophylaxe.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflegeausbildung
  Dehydratationsprophylaxe
  Welche Getränke sind bei exsikkierten Pflegebedürftigen empfehlenswert? Was steckt hinter dem relativ unbekannten Begriff Dehydratationsprophylaxe? Der folgende Beitrag nennt Ursachen, die zu einem Flüssigkeitsverlust des Körpers führen können, erläutert drei Arten der Dehydratation und führt wichtige Pflegemaßnahmen zur Prophylaxe auf.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Demenzkrankheit enttabuisieren!
  Oder die Aufsichtspflicht vor dem Hintergrund fehlplazierter Demenzkranker. Eine Streitschrift v. Lutz Barth mit einer kurzen Stellungnahme auch zur Patientenverfügung eines Demenzkranken.
Assessor jur Lutz Barth
Pflegeausbildung
  Versorgung von Verbrennungswunden - Wundmanagement -
  Während der längst in Mode gekommene Begriff „Wundmanagement“ aus dem Wirtschaftsbereich stammt, steht für den Menschen mit einer Wunde weniger die ganze Produktvielfalt des Wundmanagements sondern die Sorge um seine Wunde (die Versorgung) im Vordergrund. Dieser Beitrag soll dazu die erforderliche individuelle und verantwortungsvolle Wundversorgung am Beispiel von Verbrennungs- und Verbrühungswunden für den Pflegebereich darstellen....
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflegeausbildung
  Pflege von A nach B überleiten
  Die pflegerische Versorgung in den verschiedenen stationären und ambulanten Einrichtungen selbst ist häufig von einer erfreulich hohen Qualität geprägt. Bei der Überleitung des zu pflegenden Menschen z.B. vom Krankenhaus in die Ambulante Pflege (oder umgekehrt) kann es Schwierigkeiten geben....
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflegeausbildung
  Lückenhafter Bettseitenschutz birgt hohes Verletzungsrisiko
  Neben der erhöhten Sturzhäufigkeit und dramatischeren Sturzfolge kann es aufgrund von Bettseitenteilen auch zu Einklemmungen kommen. Im Zusammenhang mit einem Bauchfixiergurt vorgeschriebene durchgehende Bettseitenteile. Das erfordert eine besondere Beobachtung und Betreuung durch Pflegefachkräfte.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Sterbewille, Patientenverfügung und assistierter Suizid - Grenzen eines drohenden (palliativ)medizinethischen Paternalismus!
  In unserem säkularisierten Gemeinschaftswesen stehen wir vor ganz zentralen Entscheidungen. Dies gilt auch und gerade mit Blick auf die bedeutsamen Rechtsfragen am Ende eines Lebens, in dem der Patient ggf. seinen letzten Willen umgesetzt wissen möchte und es ist auffällig, dass sich Heerscharen von Philosophen, Ethikern und gelegentlich auch Moralisten anschicken, längst überkommene „Werte“ zu revitalisieren, die unversehens in eine ethische Zwangsbeglückung münden und Zweifel daran aufkommen lassen, ob die Sendboten hier eher ein Blick in die „ethische Glaskugel“ statt ins Verfassungsrecht werfen.
Assessor jur Lutz Barth
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Fehlentwicklungen im (Alten)Pflegerecht!?
  Das sog. (Alten)Pflegerecht leistet nach diesseitiger Auffassung in großen Teilen der pflegekundlichen Literatur dem Pflegepersonal einen „Bärendienst“, da nicht selten zu unkritisch das Rechtsverhältnis zwischen dem Krankenpflegepersonal und dem Krankenhausträger im Verhältnis 1:1 auf die stationären Altenpflegeeinrichtungen übertragen wird.
Assessor jur Lutz Barth
Pflegeausbildung
  Formulierungshilfen und Entbürokratisierung für die Pflegedokumentation
  Formulierungshilfen zur Planung und Dokumentation der Pflege können, wie der Name schon sagt, Hilfen sein. Die Konzentration richtet sich dabei sinnvollerweise auf die Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches (Begutachtungs-Richtlinien-BRi) vom 21.03.1997 in der Fassung vom 22.08.2001.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Stellungnahme zu: Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege (Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses Nov. 2006)
  Der überaus akribische Leitfaden stellt die rechtlichen Probleme der Freiheits- beraubung in der Pflege dar. Anhand von Kopiervorlagen zum Heraustrennen mit Checklisten wird die Hierarchie der an der Versorgung eines Menschen Beteiligten gestärkt. So gibt es separate Checklisten für die Leitung, für die Pflegefachkräfte und für die Ärzte. Diese sind zur weiteren Verkomplizierung unterteilt in: Vermeidung sowie fach- und sachgerechte Umsetzung von notwendigen Freiheitsentziehenden Maßnahmen. Die Praktikabilität, die verfügbare Zeit zum Ausfüllen und nicht zuletzt die ganzheitliche Erfassung dieser Listen ist anzuzweifeln. Zum Glück lassen die Checklisten Platz für eigene Eintragungen. Diese können naturgemäß rasch subjektiv werden und indirekt verfärbt sein. Sie entsprechen meiner Ansicht nach längst nicht unbedingt immer dem mutmaßlichen Willen der Hauptperson (des zu pflegenden Menschen).
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Studie: medizinische Betreuung von Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen
  Aktuelle Studie belegt: Es bewegt sich nichts in der medizinischen Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen
Assessor jur Lutz Barth
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Selbstbestimmtes Sterben in Würde – eine Utopie?
  Von den Sendboten einer zwangsbeglückenden Sozial- resp. Standesethik
Assessor jur Lutz Barth
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  Neue Kunden durch PR - Teil 2
  In 7 Schritten zur besseren Auslastung von Alten- und Pflegeheimen.

Mit gezielter PR können Sie Kunden und solche, die es werden wollen auf sich aufmerksam mache, Vertrauen gewinnen und so langfristig die Belegung Ihres Hauses sichern…
Diplomkauffrau und Journalistin Monika Prött
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Pflegeprozess statt Neuerfindungen im wenig sinnvollen LA/ATL/AEDL-Streit
  Die Vorteile der computerunterstützten Pflegeplanung gegenüber einer handschriftlichen Pflegeplanung liegen in der Entlastung von lästigen Schreibarbeiten, in der Vernetzung der Daten sowie in der Vereinfachung von Formulierungen pflegerischen Aussagen, indem z.B. Pflegestandards in das System integriert und entsprechend abgerufen werden können. Im Vordergrund steht die Qualitätsbeurteilung pflegerischer Handlungen durch eine Verbesserung der Pflegedokumentation. Schulungen können Unsicherheiten, Ängste und Widerstände abbauen. Zunächst sollten die Mitarbeiter mit der Schulung beginnen, die bereits über grundlegende EDV-Kenntnisse verfügen. Nach einer mehrwöchigen „Spielphase“, in welcher die geschulten Kollegen als Multiplikatoren dienen können, erfolgt die Schulung der anderen Mitarbeiter. Die sechs Schritte der Pflegeplanung nach dem Pflegeprozess sollten den Mitarbeitern in jedem Falle bekannt sein. Danach ist die Software sinnvollerweise aufgebaut.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Vorbehaltsaufgaben für die Pflege und die haftungsrechtlichen Konsequenzen
  Gegenwärtig sind die verschiedenen Berufsverbände und Interessengemeinschaften der Pflege bemüht, für ihre Professionalisierungsbestrebungen nachhaltig zu werben. Die Pflege und damit in Teilen auch die Altenpflege ist im Begriff, sich dem ärztlichen Primat und damit der ärztlichen Heilbehandlung zu entziehen, in dem sie für die sog. Vorbehaltsaufgaben eintreten.
Assessor jur Lutz Barth
Alzheimer/Demenz
  Medikamente und Marmelade
  Alte Menschen, und besonders jene mit Demenz erhalten häufig eine Vielzahl verschiedener Medikamente. Mangels Einsichtsfähigkeit der Erkrankten gerät deren Verabreichung für diese wie für die Pflegekräfte oftmals zur Tortur…
Herr Jochen Gust
Wirtschaft / Recht
  AGG-Hopping - Unternehmen werden hellhörig!
  AGG-Hopping ist nicht das Unwort des Jahres, sondern wird als neue Bezeichnung für Trittbrettfahrer verwandt, die ein lukratives Geschäftsfeld entdeckt zu scheinen haben: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, kurz AGG…
Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  Neue Kunden durch PR - Teil 1
  In 7 Schritten zur besseren Auslastung von Alten- und Pflegeheimen.

Mit gezielter PR, oder auf deutsch Öffentlichkeitsarbeit, können Sie neue Kunden und auch Mitarbeiter für Ihr Haus gewinnen…
Diplomkauffrau und Journalistin Monika Prött
Arzthaftungsrecht & Haftung von Pflegeheimbetreibern
  Recht auf Einsicht in Krankenunterlagen
  Bezogen auf den Zugang zu Krankenunterlagen hat das Bundesverfassungsgericht seine Rechtsauffassung bestätigt, dass das Recht auf Selbstbestimmung und die personale Würde des Patienten (Art. 1 i.V.m. Art. 2 I GG) es gebieten, jedem Patienten gegenüber…
Rechtsanwältin Christina Sophie Walter
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Fixierungen in der Pflege
  Auch mittels einer Humanen Fixierung ist ein Straftatbestand erfüllt. Mögliche Rechtfertigungsgründe sind Einwilligung, Notwehr und Notstand. Während einige Patienten frührer mit Lederriemen befestigt wurden, erfolgt seit einigen Jahren als Mittel der letzten Wahl die so genannte humane(re) Fixierung. Das Buch „Fixierungen in der Pflege“* beschreibt und illustriert die Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hinterfragt und praktische Anwendungsweisen von Fixiergurten und Bettseitenteilen sowie deren strenge Indikationsstellungen und Gefahren. Fixierungen sind stets als letztes Mittel der Wahl anzusehen.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Validation, Seelsorge, Pflege
  „Die“ richtige Zeiteinteilung und Zuwendung bei Moribundi – Erfahrung & Reflexion
  Gibt es überhaupt eine „richtige“ Zeiteinteilung für Sterbende und bei der Sterbebegleitung? Die Formulierung lässt vermuten, dass Sterben als ein „Machen“ verstehen will – vielleicht vergleichbar mit den „Machbarkeiten“ im alltäglichen Leben…
Pastor i.E./Dipl.-Theol. Jörg Jackisch
Pflegeausbildung
  Anleitung zur biographischen Selbstreflexion
  Warum spricht man statt Biographiearbeit von einer Anleitung zur biographischen Selbstreflexion? Was bringt der Perspektivenwechsel für den alten Menschen? Wie funktioniert ein Erzählcafé? Die Anleitung zur biographischen Selbstreflexion erfordert soziologische und psychologische Sachkenntnisse. Hier werden diese zusammen mit Praxistipps für die gelungene Anleitung zur biographischen Selbstreflexion aufgeführt.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Kommt dem „Spritzenschein“ in der Praxis eine haftungsbefreiende Bedeutung zu?
  In der pflegekundlichen, aber auch rechtswissenschaftlichen Literatur wird dem „Spritzenschein“ allgemeinhin die Bedeutung beigemessen, dass dieser einen Befähigungsnachweis für eine qualifizierte Applikationstätigkeit der Pflegemitarbeiter darstellt.
Assessor jur Lutz Barth
Arzthaftungsrecht & Haftung von Pflegeheimbetreibern
  Dokumentation der Pflegemaßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung eines Durchliegegeschwürs
  Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 18.03.1986 (Az.: VI ZR 215/84) bestehen folgende Anforderungen an der Vorbeugung und Behandlung eines Durchliegegeschwürs (Dekubitus)…
Rechtsanwältin Christina Sophie Walter
Wirtschaft / Recht
  AGG Teil 4: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom Bundestag verabschiedet
  Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist vom Deutschen Bundestag in zweiter und dritter Lesung am 29.06.2006 verabschiedet wurden. Formal wird sich der Bundesrat in seiner Sitzung am 07.07.2006 hiermit abschließend befassen. Es gilt allerdings als sicher, dass dem Gesetz auch in der Länderkammer mehrheitlich zugestimmt wird. Das AGG tritt somit planmäßig zum 01.08.2006 in Kraft…
Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
Alzheimer/Demenz
  Desorientierung und Demenz
  Der fortschreitende Orientierungsverlust in verschiedenen Bereichen bei Demenzerkrankungen sind für eben diese kennzeichnend. Eine angemessene Gestaltung der Umgebung, und vor allen Dingen der angemessene Umgang mit Betroffenen kann die verbliebene Orientierungsfähigkeit von Menschen mit Demenz erheblich unterstützen…
Herr Jochen Gust
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Der Arzt und die Pflegenden
  - ihr subjektives Recht zum ethischen Ungehorsam
versus dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten !?

Einige Gedanken zum bevorstehenden Kulturkampf um die Würde des Menschen an seinem Lebensende von Lutz Barth
Assessor jur Lutz Barth
Wirtschaft / Recht
  AGG Teil 3:
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Uneinigkeit spaltet Bund und Länder
  Union und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am 02.05.2006 gemeinsam auf einen Entwurf zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verständigt. Das Gesetz soll nach der Sommerpause in Kraft treten…
Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
Pflegeausbildung
  Prüfungen in der Pflegeausbildung
  Die bundeseinheitlichen Regelungen im Gesetz für die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, im Altenpflegegesetz sowie in der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung liefern relativ grobe Vorgaben für die schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen in den Pflegeausbildungen. Im Folgenden werden ausführlichere Hilfen für die Organisation und Dokumentation von Prüfungen in der Pflegeausbildung gegeben, ohne die Gestaltungsfreiheit und Vielfältigkeit der verschiedenen Ausbildungseinrichtungen einzuschränken.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Wirtschaft / Recht
  AGG Teil 2:
Diskriminierungsarten und -tatbestände
  Die unionsgeführte Bundesregierung plant noch vor Ende April 2006 einen überarbeiteten Entwurf zum Antidiskriminierungsgesetz der Öffentlichkeit vorzulegen. Gleichzeitig soll das Gesetz in “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) umgetauft werden. Die Verabschiedung des Gesetzes ist noch vor der Sommerpause des Bundestages geplant…
Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Die ärztliche Aufklärung des Alterspatienten
  Nach Auffassung der ständigen Rechtsprechung ist der medizinisch indizierte und lege artis vorgenommene Heileingriff als Körperverletzung einzustufen. Maßgebend für diese rechtliche Qualifizierung der Heilbehandlung ist, dass im Verhältnis des Arztes zu seinem Patienten nach Art. 2 II GG letzterem das Recht auf körperliche Unversehrtheit vorbehaltlos eingeräumt wird, so dass jeder ärztliche Eingriff zunächst den Tatbestand der Körperverletzung nach §§ 223 ff. StGB erfüllt. Mithin steht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten dem Primat der Heilung gegenüber und die Rechtswidrigkeit (Widerrechtlichkeit) des ärztlichen Eingriff entfällt nur dadurch, wenn und soweit der Patient in den Eingriff eingewilligt hat.
Assessor jur Lutz Barth
Wirtschaft / Recht
  AGG Teil 1:
Was Sie als Arbeitgeber wissen sollten
  Bereits am 17.06.2005 hatte der Deutsche Bundestag ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz (ADG) verabschiedet. Zwar ist dieses zunächst bedingt durch die Bundestagswahl 2005 der so genannten Diskontinuität zum Opfer gefallen und somit nicht in die Gesetzgebung eingegangen; dennoch: Das Gesetz wird aller Voraussicht nach noch dieses Jahr kommen…
Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
Alzheimer/Demenz
  Schützen Intelligenz und Bildung vor Alzheimer?
  Die Ursachen der Alzheimerkrankheit sind noch nicht erforscht. Bekannt ist heute aber, dass ein höherer Intelligenzquotient bzw. ein höherer Bildungsgrad das Risiko verringern, im Alter einmal Alzheimer zu bekommen…
Herr Jochen Gust
Psychologische Themen des Alters
  Wenn Traumatisierungen das Alter zum Alptraum machen
  Traumatisierungen im Leben alter Frauen und Männer werden in der Altenarbeit bislang nicht genügend thematisiert. Dieser Artikel soll ein Beitrag sein, um diesbezüglich Informationen zu vermitteln, vor allem um die Wahrnehmung hierfür zu schärfen und um das Bewusstsein zu wecken…
Dipl. Pädagogin Brigitte Merkwitz
Pflegeausbildung
  Ärger mit dem Körpergewicht?
  - Über die Vermeidung von Ernährungsfehlern –
Um Ernährungsfehler wie ernährungsbedingte Gewichtsprobleme zu vermeiden, bedarf es keinerlei komplizierter Diäten. Ein abwechslungsreicher Speiseplan mit wertvollen Nährstoffen ist entscheidend. Das rechte Maß zur rechten Zeit ist gesund. Dabei ist vor allem Vielseitigkeit gefragt. Einseitige Kostformen sind auf die Dauer unerträglich…
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Der Wachkoma-Patient und ein „öffentlichkeitswirksamer“ Rechtsstreit - die „zulässige Sterbehilfe“ aus anwaltlicher Sicht?!
  Ein Prozess, der deutschlandweit für großes Aufsehen sorgte. Das Landgericht Traunstein sollte darüber entscheiden, ob die Pflegeeinrichtung Alpenpark Kiefersfelden dazu verpflichtet ist, den Wachkomapatienten Peter K. durch die Einstellung der künstlichen Ernährung sterben zu lassen. Der Fall des Peter K. beschäftigt seit Jahren die Gerichte und es scheint, als sei das Mandat des mittlerweile Verstorbenen noch lange nicht zu Ende, da es offensichtlich gilt, nunmehr endgültig die mit der „Sterbehilfe“ mit Blick auf einen künstlich ernährten Komapatienten „ungelösten“ Rechtsfragen einer abschließenden Klärung zuzuführen.
Assessor jur Lutz Barth
Pflegeausbildung
  Angehörigenarbeit
Offen, professionell und ohne Angst in die Angehörigenarbeit!
  „Die ungehörigen Angehörigen“ oder „denen kann man nichts recht machen“; so sitzt es häufig fest in den Köpfen der Pflegefachkräfte. Die Angehörigenarbeit scheint mühsam, wobei es für die Konzeption doch sehr gute Möglichkeiten gibt, die mit ein wenig Vorbreitung und guten Willen leicht von der Hand gehen. Erfahren Sie im dieser Arbeit mehr über die Notwendigkeit und Realisierung einer guten Angehörigenarbeit.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Der allgemein anerkannte Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse und seine Bedeutung für die Aufsichtspflichten einer Pflegeeinrichtung!?
  Der BGH hatte bereits mit Senatsurteil v. 28.04.2005 über die Frage der Aufsichtspflichten einer stationären Pflegeeinrichtung in einem ähnlich gelagerten Fall mit Blick auf die Sturzgefahr eines Alterspatienten entschieden; ein Urteil, welches seinerzeit beachtliches Interesse in der Öffentlichkeit hervorgerufen hat…
Assessor jur Lutz Barth
Alzheimer/Demenz
  Versorgung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern lässt zu wünschen übrig
  Die Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland sind auf demenzkranke Patienten meist schlecht vorbereitet. Sowohl Ärzten als auch Krankenschwestern und Krankenpflegern mangelt es nicht selten am Wissen darum, wie man mit Menschen mit Demenz umgeht…
Herr Jochen Gust
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Neue Leitlinie der Arzneimittelkommission zur Therapie der Demenz
  Im Rahmen einer Pressekonferenz der Bundesärztekammer „Zeitbombe Demenz – Welche Arzneimittel wirken tatsächlich?“ hat die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) ihre neue Therapieempfehlung zur Demenz vorgestellt.
Assessor jur Lutz Barth
Pflegeausbildung
  Das Pflegetagebuch
  Das Pflegetagebuch ist ein Beweismittel. Hier sollte genauestens aufgeschrieben werden, welche Pflegehilfen die Angehörigen (Laienpflegekräfte) wann und wie lange geleistet haben. Welche Anforderungen an ein solches Pflegetagebuch gestellt werden und wie so ein Plfegetagebuch aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Pflege- & Gerontopsychiatrierecht
  Die Arzneimitteltherapie des Alterspatienten
  Ein Beitrag zu den rechtlichen Aspekten.
Die ärztliche Tätigkeit wird durch den Grundsatz der sog. Therapiefreiheit bestimmt. Dieser Grundsatz schließt eine strenge Bindung des Arztes an bestimmte vorgegebene diagnostische wie therapeutische Methoden oder Verfahren aus, ohne dass hierdurch der Arzt von seiner Sorgfaltspflicht entbunden wird…
Assessor jur Lutz Barth
Alzheimer/Demenz
  Gewaltprävention in der Dementenpflege
  Menschen mit Demenz sind durch Ihre kognitiven Defizite in der Beurteilung von Situationen stark eingeschränkt – was eine Ursache für aggressives Verhalten sein kann. Pflegende berichten immer wieder über Tätlichkeiten, vom Zwicken bis zur Ohrfeige, von Beschimpfungen bis zum Bespucken. Umgekehrt sind Demenzkranke aber auch Opfer – denn aufgrund der mangelnden Gedächtnisleistung können sie sich kaum beschweren, wenn Pflegende die Nerven verlieren und es zu Grobheiten kommt…
Herr Jochen Gust
Pflegeausbildung
  Lernortkooperation in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung
  Eine transparente Lernortkooperation in den Berufen der Krankenpflege gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung verlangt eine praktikable und systematische Dokumentation der praktischen Ausbildung. Dabei muss auch die Differenzierungsphase berücksichtigt werden, die sich auf die für Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu vermittelnden Kompetenzen (gemäß § 1 Abs. 1 der KrPflAPrV) erstreckt. Dieser Beitrag möchte Inhalte einer bundesweit (auch für die Länder, in denen die Ausbildungen in der Krankenpflege dem Schulrecht unterliegen) einsetzbaren Dokumentation der praktischen Ausbildung vorstellen.
Fachbuchautor Friedhelm Henke
Alzheimer/Demenz
  Zahnstatus und Demenz
  Eine aktuelle Studie kommt zum Ergebnis, dass Entzündungen in früheren Lebensabschnitten das Risiko im Alter an Alzheimer zu erkranken, vervierfachen. Auch Parodontitis (umgangssprachlich falsch oft Parodontose genannt) trägt also zur Entwicklung der Erkrankung bei.
Herr Jochen Gust
Medizin- und Pflegerecht
  Der Unterhalt für pflegebedürftige Eltern
  Müssen sich erwachsene Kinder zu Gunsten ihrer Eltern in der eigenen Lebensführung einschränken, um die angemessene Altersversorgung der Eltern zu sichern? Bestehen Regressansprüche des Sozialamtes…
Diplom-Jurist Michael Schanz
Alzheimer/Demenz
  Alzheimer ungelöst – Nepper, Schlepper, Bauernfänger
  Auch die professionelle Altenhilfe hat sich des Themas Alzheimer mehr und mehr angenommen, und teilweise findet eine erfreuliche Spezialisierung statt. Aber auch hier steht vielerorts im Vordergrund, dass mit den Altersverwirrten und ihren Angehörigen beste Geschäfte zu machen sind…
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Urlaub mit der Demenz
  Urlaub mit und für pflegende Angehörige Demenzkranker wird ein zunehmend interessanter Markt, nicht nur für das Hotel- und Gaststättengewerbe…
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Autopsie und Forschung
  Weltweit läuft die Forschung für ein Heilmittel der Alzheimerkrankheit auf Hochtouren. Einige Forscher hoffen in den kommenden Jahren auf einen entscheidenden Durchbruch. Für die Forschung wird auch Hirngewebe benötigt – Tierversuche sind nicht ausreichend.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Akademie für Gerontopsychologie in Quickborn gegründet
  Die Akademie für Gerontopsychologie wendet sich in der Hauptsache an Fach- und Führungskräfte von Einrichtungen und Diensten der stationären und ambulanten Altenhilfe…
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Logopädie und Demenz
  Im Verlauf einer Demenz kommt es unter anderem zu schweren Störungen des Sprechvermögens, des Sprachvermögens und der Sprachverarbeitung bis hin zum vollständigen Verlust der Sprache. Ärzte, Pflegekräfte und angehörige nehmen zunehmende Einschränkungen in diesem Bereich häufig als unabwendbar hin…
Herr Jochen Gust
Arbeitsrecht
  E-Bay im Büro: Private Internetnutzung am Arbeitsplatz
  Viele Mitarbeiter in Unternehmen haben heute vom betrieblichen Arbeitsplatz aus Zugang zum Internet und damit auch die Möglichkeit einer privaten Kommunikation per E-Mail. Der Blick in die einschlägigen Nachrichtenplattformen oder die Überprüfung der privaten Mailbox gehören schon zum Tagesauftakt eines Arbeitnehmers. Die Frage, ob…
Rechtsanwältin Julia Wasert
Alzheimer/Demenz
  Neuerungen und Neujahrswünsche
  Bereits durch die Gesundheitsreform 2004 haben sich viele Dinge im Gesundheitswesen verändert. Längst nicht nur zum positiven für die Kranken- und Pflegeversicherten. Auch das neue Jahr 2005 hält Änderungen im Gesundheits- und Sozialwesen bereit.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Inkontinenz bei Demenz
  Häufig wird angenommen, dass es zwischen einer Demenzerkrankung und Inkontinenz eine Art Automatismus gibt. Sinnvolle Maßnahmen und vorhandene Ressourcen werden daher nicht ausreichend genutzt.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Das richtige Heim finden
  Häufig wird die Aufnahme in ein Pflegeheim als „letzter Ausweg“ dargestellt. Gerade Einrichtungen die sich auf die Pflege Demenzkranker spezialisiert haben wird diese Sichtweise jedoch nicht gerecht. Was Angehörige und Heime beachten sollten, will dieser Artikel darstellen.
Herr Jochen Gust
Arbeitsrecht
  Headhunter dürfen Angestellte abwerben
  Telefonische Abwerbeversuche durch Headhunter sind laut BGH in gewissem Umfang erlaubt. Wie kann man sich davor schützen?
Rechtsanwältin Julia Wasert
Alzheimer/Demenz
  Das PflegeleistungsergänzungsGesetz
  Zum 01. Januar 2002 trat das Pflegeleistungsergänzungsgesetz in Kraft. Endlich eine Möglichkeit für Demenzkranke in den Genuss zusätzlicher Betreuungsangebote zu kommen.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Medizin in Verruf
  In der Ausgabe 33/2004 des Magazins „Der Spiegel“ wurde die Behauptung aufgestellt, moderne Medikamente zur Behandlung von Demenzen, sogenannte Antidementiva, seien unwirksam. Die Wirksamkeit der Antidementiva wird jedoch quer durch die Republik von Spezialisten bestätigt, und ebenfalls von Angehörigen Demenzkranker.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Modelle und Ansätze der Dementenpflege
  Es gibt mittlerweile auch in Deutschland eine ganze Reihe von praxiserprobten Arten, sich professionell auf die Bedürfnisse Demenzkranker einzustellen. Über einige der Konzepte möchte ich Ihnen in diesem Artikel einen kleinen Überblick verschaffen.
Herr Jochen Gust
Arbeitsrecht
  Vertragsstrafen in Arbeitsverträgen zulässig
  Eine Vertragsstrafenregelung ist in vorformulierten Arbeitsverträgen laut BAG zulässig. Aufgrund der Besonderheiten des Arbeitsrechts sei dies angemessen.
Rechtsanwältin Julia Wasert
Alzheimer/Demenz
  Validation – vom wertschätzenden Umgang mit Demenzkranken
  In der speziellen Dementenpflege sollte die Anwendung von Validationstechniken „zum Standard“ gehören. Ziel ist es, über die Gefühlsebene Zugang zum Erleben Demenzkranker zu bekommen.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Pflegeklassen – Einstufungsmöglichkeit der Zukunft oder verpasste Chance?
  Bereits mehrfach wurden die Gerichte bemüht. Bislang ohne Erfolg im Sinne einer tatsächlich Einstufung eines Demenzkranken in eine Pflegeklasse, wie das Bundessozialgericht in seinem Urteil vom Februar 2000 als Öffnungsklausel bestätigte.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Ernährung und Demenz
  Nicht selten stellt eine angemessene Ernährung Pflegepersonen vor große Herausforderungen. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Demenzkranke zuweilen die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Unter- und Mangelernährung sind die Folge.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Die Epidemiologie von Demenzerkrankungen am Beispiel Schleswig-Holsteins
  Noch im vierten Altenbericht der Bundesregierung (vierter Bericht 2002) wird von rund 600.000 Alzheimerkranken in Deutschland gesprochen. Auf Basis dieser Krankenzahlen kommt die Bundesregierung zu vergleichsweise niedrigen Krankheitskosten. Fälschlicherweise. Denn die Einschätzung das in Deutschland etwa 600.000 Personen an Alzheimer erkrankt sind, ist falsch.
Herr Jochen Gust
Medizin- und Pflegerecht
  Anspruch auf Entgeld für Verpflegung von sondenernährten Heimbewohnern
  Die Verabreichung der Sondenernährung wird durch die Pflegevergütung abgegolten. Die volle Belassung der Gegenleistung bei dauernder Nichtinanspruchnahme der Verpflegung durch vorformulierte Vertragsklauseln unangemessen und unwirksam ist.
Prof. Dr. Volker Großkopf
Alzheimer/Demenz
  Chancen und Möglichkeiten der Wohnungsanpassung
  Ein Demenzkranker verliert mit dem Fortschritt der Erkrankung zunehmend auch die Fähigkeiten den Alltag zu bewältigen. Die eigene Wohnung kann so zur Gefahrenquelle für ihn selbst und andere Menschen werden.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  NachtCafe
  Pflegekräfte kennen das: Demente, die mit Einbruch der Dämmerung (sog. „sundowning-Syndrom“) zunehmend aktiver und unruhiger werden. Die Antwort vieler Heime auf das „störende“ Verhalten der Demenzkranken ist leider allzu häufig eine Fixierung dieser Bewohner...
Herr Jochen Gust
Arbeitsrecht
  Die heilige Kuh geschlachtet? - Die Arbeitsmarktreform
  Der Gesetzentwurf zur Reform des Arbeitsmarktes trat am 1. Januar 2004 in Kraft und soll neue Impulse zur Schaffung von Arbeitsplätzen geben. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Rechtsanwältin Julia Wasert
Alzheimer/Demenz
  Demenz in Zahlen und Daten
  In diesem Artikel möchte ich einige „harte Daten“ zum Thema Demenzerkrankungen im Allgemeinen und der Alzheimerkrankheit im Speziellen darstellen, um einen Überblick über die Dimension dieser Erkrankungen in Deutschland zu geben.
Herr Jochen Gust
Alzheimer/Demenz
  Wer war Alois Alzheimer, woher hat die Erkrankung ihren Namen?
  Eine Kurze Einführung über den Namensgeber der Krankheit von Jochen Gust. Jochen Gust vom Alzheimer Forum, Berlin wird Sie zukünftig als CareLounge-Autor über das Thema Alzheimer und Demenz informieren.
Herr Jochen Gust
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